 |
 |
 |
|
Falsche Sprache
bei Frontpage 2000
|
|
Bei Frontpage 2000 ist es möglich, das nach
der Installation das Programm nicht mit deutschen Menüeinträgen startet.
Dies lässt sich aber durch das Programm 'Setlang.exe' ändern, das
mitinstalliert wurde. Normalerweise befindet es sich im Office-Verzeichnis
(einfach danach suchen). Nach dem Start kann man jetzt die gewünschte
Sprache einstellen, die in Dialogen, Menüs und Hilfedialogen benutzt
werden soll.
|
|
|
|
|
|
Frontpage 2000/2003 -
Links in der internen Vorschau funktionieren nicht
|
|
Bei Frontpage 2000/2003 kann es nach einem Update
des Internet Explorers vorkommen, dass die Links in der
programminternen Vorschaufunktion nicht mehr funktionieren. Man
klickt sie an aber es passiert nichts. Beheben kann man dies mit
einem Eingriff in der Windows Registry. Dazu im Startmenü unter
'Ausführen' regedit
eingeben und mit Klick auf 'OK' den Registrierung-Editor starten.
Jetzt unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Internet Explorer den
Eintrag Application
Compatibility suchen. Den Ordner mit der rechten Maustaste
anklicken und im aufgehenden Fenster unter 'Neu' den Eintrag
'DWORD-Wert' auswählen. Im rechten Fenster erscheint jetzt
ein Eintrag mit dem Namen 'Neuer Wert #1'. Diesen jetzt mit
der rechten Maustaste angeklickt und im Fenster 'Umbenennen'
anwählen. Den Namen in Frontpg.exe
ändern. Dann den Eintrag doppelklicken. Jetzt kann der DWORD-Wert
von '0' auf 1 geändert
werden. Das Fenster mit Klick auf 'OK' verlassen und den
Registrierungs-Editor schließen. Wird Fontpage jetzt neu gestartet
sollten die Links in der Vorschau wieder funktionieren.

Achtung: Manipulationen an der Registry
nur durchführen, wenn man weiß was man tut und am besten die Registry immer vorher sichern!
|
|
|
|
|
Office 2000 - Programmteile
fehlen
|
|
Wenn man Office 2000 mit den Standardeinstellungen
installiert kommt es bei der späteren Arbeit mit den Programmen
häufig vor, dass die Programm-CD eingelegt werden muss, um
irgendetwas nachzuinstallieren. Auch fehlen bei dieser Form der
Installation einige Programmbestandteile (z.B. der Formeleditor).
Das liegt daran, dass die Standardinstallation viele Programmteile
so konfiguriert, dass sie beim ersten Gebrauch von CD
nachinstalliert werden. Man kann dieses Verhalten aber einfach
ändern.
Dazu legt man die Office-CD ins Laufwerk. Wenn die Autostartfunktion
aktiv ist startet die Officeinstallation sofort, sonst muss man die
Setup.exe im Hauptverzeichnis der CD durch Doppelklick starten. Es
öffnet sich der Microsoft Office 2000 Wartungsmodus mit 3
Auswahlmöglichkeiten. Hier klickt man auf die Schaltfläche neben 'Features hinzufügen /
entfernen'. Es öffnet sich ein Fenster mit
Laufwerkssymbolen in einem Dateibaum. Die Laufwerkssymbole sind
verschieden gekennzeichnet. Dabei bedeutet ein weißer Hintergrund,
dass diese Programmteile vollständig auf der Festplatte installiert
sind. Bei einem grauen Hintergrund ist dies nicht der Fall. Nach
Klick auf das Plus-Zeichen neben dem Laufwerkssymbol gibt es drei
Möglichkeiten:

Kleine gelbe 1:
Dieser Programmteil wird bei der ersten Verwendung nachinstalliert.
CD-Symbol:
Der Programmteil wird von der CD gestartet (ist nicht bei allen
Programmteilen möglich).

Rotes Kreuz:
Das Programm wurde nicht installiert.
Diese Einstellungen können nach Klick auf das Laufwerkssymbol im
aufgehenden Kontextmenü geändert werden. Die gewünschten
Programmteile werden mit Klick auf 'Vom Arbeitsplatz starten'
ausgewählt. Nachdem alles wie gewünscht eingestellt ist, startet
man die Installation mit Klick auf die Schaltfläche 'Jetzt
aktualisieren'.
Die meisten Programme, die fehlen oder nachinstalliert werden,
finden sich unter den 'Office-Tools'
|
|
|
|
|
Outlook - Vorsicht bei längerer
Verwendung
|
|
Microsoft Outlook speichert alle E-Mails (mit Anhängen),
Adressen, Termine oder Aufgabenlisten usw. in einer einzigen Datei mit dem
Namen 'outlook.pst'. Dies geht auch sehr lange gut. Wenn die Datei aber
mehr als 2 Gigabyte groß wird, erscheint folgende Fehlermeldung:
'In der Datei outlook.pst wurden Fehler ermittelt. Schließen Sie alle
Anwendungen, die E-Mail verwenden, und führen Sie die Anwendung 'Posteingangsreparatur'
aus.'
Wird dieser Rat befolgt bekommt man aber wieder nur eine Fehlermeldung
gezeigt:
'Während der Prüfung ist ein Fehler aufgetreten. An der überprüften
Datei wurden keine Änderungen vorgenommen.'
Und das war es dann, denn selbst mit einem Hilfsprogramm das Microsoft auf
seinen Webseiten bereitstellt, (Microsoft Product Support Services 2 GB
PST Truncation Utility) ist in den meisten Fällen keine Rettung mehr
möglich. Dieses Programm soll die Datei durch Löschen von Einträgen
wieder unter die 2 Gigabyte-Grenze bringen. Das funktioniert, nur starten
lässt sich Outlook meistens dann immer noch nicht.
Einzige wirkliche Abhilfe ist also darauf zu achten, dass die Datei
'outlook.pst' immer unter einer Größe von 2 Gigabyte bleibt und
rechtzeitig direkt in Outlook Einträge zu löschen.
|
|
|
|
|
Pegasus Mail -
Fehlermeldung bei Mailversand
|
|
Nach dem absenden einer Mail erscheint bei
Pegasus-Mail folgende Fehlermeldung:
'Der SMTP- oder POP3-Server, zu dem Sie eine Verbindung aufbauen
wollten (Servername), hat eine Antwort gegeben, die im Rahmen des
verwendeten Protokolls ungültig ist.'
Dies kann eine ganz triviale Ursache haben, der Computername
enthält ungültige oder Leerzeichen. Dies sollte man überprüfen.
Siehe dazu den Tipp unter 'Computer-
und Arbeitsgruppennamen im Netzwerk'
|
|
|
|
|
Powerpoint - Automatische Begleit-
dokumentation
|
|
In Powerpoint kann man komfortabel eine
Begleitdokumentation erstellen, die alle Folien und eventuelle Notizen
enthält.
Dazu im Menü 'Datei' den Befehl 'Senden an' und im
erscheinenden Untermenu den Punkt 'Microsoft-Word' auswählen.
Jetzt erscheint ein Fenster mit einigen Auswahlmöglichkeiten. Im oberen
Teil wird das Erscheinungsbild der Begleitdokumentation bestimmt. Mit den
Optionen 'Notizen neben/unter Folien' werden vorhandene Notizen in
das Worddokument übernommen. Bei 'Leerzeilen neben/unter Folien'
erscheinen Leerzeilen, in die eigene Kommentare oder Notizen eingegeben
werden können. Im unteren Teil wird durch Auswahl festgelegt, ob das
Dokument eigenständig ('Einfügen') oder mit dem Original verknüpft
wird. Die Option 'Verknüpfen' hat den Vorteil, dass Änderungen an
der Präsentation automatisch auch im Begleitdokument durchgeführt
werden. Nach Klick auf 'OK' wird Word gestartet und die
Dokumentation erstellt.
|
|
|
|
|
Registrierte Dateien - Erklärung
|
|
Wenn eine Datei registriert ist bedeutet dies, dass die Datei über die
Dateiendung einer Anwendung zugeordnet ist. Nur so ist es möglich, dass
im Explorer durch einen Doppelklick auf eine Datei mit der Dateiendung
'.doc' automatisch Word gestartet und das Dokument geladen wird. Diese
Verknüpfung wird in der Windows-Registry gespeichert. Fast jedes Programm
schreibt seine Verknüpfungen bei der Programminstallation in die
Registry. Daher ist es wichtig, das jedes Programm eigene Dateiendungen
benutzen. Sonst würde die falsche Anwendung gestartet.
|
|
|
|
|
Viren-
Signaturen
|
|
Die neusten Virensignatur-Dateien gibt es fast jede Woche neu für:
Norton Antivirus (alle Versionen) bei Symantec.com
und für den
McAfee-Virus Scan (Version 4.x und 5.x) bei McAfee.com
|
|
|
|
|
|
|